Wenn Du bei Nacht den Himmel anschaust,
wird es Dir sein, als lachten alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache.
Du allein wirst Sterne haben, die lachen können!
Antoine de Saint-Exupéry
In diesem Blog geht es um lachen, lachen und nochmals lachen!
Hier finden Sie eine große Sammlung von Witzen, Informationen, Sketchen, Kurzgeschichten, Zitaten, lustigen Bildern und lustigen Videos, die Sie aufheitern und zum Lächeln oder Lachen animieren. Lachen ist noch immer die beste und schnellste Medizin gegen alltägliche Sorgen!
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Mittwoch, 13. August 2014
Donnerstag, 28. November 2013
Manche Menschen wissen nicht ...
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| Fotolia © Maxim Malevich |
wie wichtig es ist, dass sie einfach da sind.
Manche Menschen wissen nicht,
wie gut es tut, sie nur zu sehen.
Manche Menschen wissen nicht,
wie tröstlich ihr gütiges Lächeln wirkt.
Manche Menschen wissen nicht,
wie wohltuend ihre Nähe ist.
Manche Menschen wissen nicht,
wieviel ärmer wir ohne sie wären.
Manche Menschen wissen nicht,
dass sie ein Geschenk des Himmels sind.
Sie wüssten es,
würden wir es ihnen sagen.
Petrus Ceelen
Montag, 25. November 2013
Wer Schmetterlinge lachen hört ...
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| Fotolia © cam422 |
der weiß, wie Wolken schmecken.
Der wird im Mondschein, ungestört
von Furcht, die Nacht entdecken.
Der wird zur Pflanze, wenn er will,
zum Stier, zum Narr, zum Weisen.
Und kann in einer Stunde
durchs ganze Weltall reisen.
Der weiß, dass er nichts weiß,
wie alle anderen auch nichts wissen.
Nur weiß er, was die andern
und auch er selbst noch lernen müssen.
Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß, wie Wolken schmecken.
Der wird im Mondschein, ungestört
von Furcht, die Nacht entdecken.
Wer mit sich selbst in Frieden lebt,
der wird genauso sterben
und ist selbst dann lebendiger
als alle seine Erben.
Novalis
Sonntag, 24. November 2013
Ich wünsche dir Zeit, um zu lachen.
Ein wunderschönes, anrührendes Gedicht. Ich finde, wir sollten uns für diese Dinge tagtäglich etwas Zeit nehmen. Sie sind wichtiger als alles andere!
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Ich wünsche dir nicht alle möglichen Gaben
Ich wünsche dir nur, was die meisten nicht haben:
Ich wünsche dir Zeit, dich zu freuen und zu lachen,
und wenn du sie nützt, kannst du etwas draus machen.
Ich wünsche die Zeit für dein Tun und dein Denken,
nicht nur für dich selbst, sondern auch zum Verschenken.
Ich wünsche dir Zeit – nicht zum Hasten und Rennen,
sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.
Ich wünsche dir Zeit – nicht nur so zum Vertreiben.
Ich wünsche, sie möge dir übrig bleiben
als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertraun,
anstatt nach der Zeit auf die Uhr nur zu schaun.
Ich wünsche dir Zeit, nach den Sternen zu greifen,
und Zeit um zu wachsen, das heißt, um zu reifen.
Ich wünsche dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.
Ich wünsche dir Zeit, um zu dir selber zu finden,
jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.
Ich wünsche dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
Ich wünsche dir: Zeit zu haben zu leben!
Gedicht aus:
Elli Michler - Dir zugedacht
Wunschgedichte © Don Bosco Verlag
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Ich wünsche dir nicht alle möglichen Gaben
Ich wünsche dir nur, was die meisten nicht haben:
Ich wünsche dir Zeit, dich zu freuen und zu lachen,
und wenn du sie nützt, kannst du etwas draus machen.
Ich wünsche die Zeit für dein Tun und dein Denken,
nicht nur für dich selbst, sondern auch zum Verschenken.
Ich wünsche dir Zeit – nicht zum Hasten und Rennen,
sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.
Ich wünsche dir Zeit – nicht nur so zum Vertreiben.
Ich wünsche, sie möge dir übrig bleiben
als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertraun,
anstatt nach der Zeit auf die Uhr nur zu schaun.
Ich wünsche dir Zeit, nach den Sternen zu greifen,
und Zeit um zu wachsen, das heißt, um zu reifen.
Ich wünsche dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.
Ich wünsche dir Zeit, um zu dir selber zu finden,
jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.
Ich wünsche dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
Ich wünsche dir: Zeit zu haben zu leben!
Gedicht aus:
Elli Michler - Dir zugedacht
Wunschgedichte © Don Bosco Verlag
Freitag, 19. Juli 2013
Aus der Reihe tanzen und lachen ...
Heute will ichaus dem Rahmen fallen
und weich landen,
dann zu der Musik
in meinem Kopf
schön aus der Reihe tanzen,
mich zum Ausruhen
zwischen die Stühle setzen,
danach ein bißchen
gegen den Strom schwimmen,
unter allem Geschwätz wegtauchen
und am Ufer der Phantasie
so lange den Sonnenschein genießen,
bis dem Ernst des Lebens
das Lachen vergangen ist.
Hans Kruppa
Samstag, 18. Mai 2013
Nimm mir die Luft weg, aber lass mir dein Lachen.
![]() |
| Fotolia © Alain d'ORTOLI |
Nimm mir das Brot weg, wenn Du es willst,
nimm mir die Luft weg, aber lass mir dein Lachen.
Lass mir die Rosenblüte,
der Spritzstrahl, den du versprühst,
dieses Wasser, das plötzlich aufschiesst in deiner Freude, .
die jähe Pflanzenwoge, in der du selbst zur Welt kommst.
Mein Kampf ist hart, und manchmal komme ich heim
mit müden Augen,
weil ich die Welt gesehn, die sich ändert,
doch kaum trete ich ein,
steigt dein Lachen zum Himmel, sucht nach mir
und erschliesst mir alle Türen des Lebens.
Meine Liebe, auch in der dunkelsten Stunde
lass dein Lachen aufsprühn,
und siehst du plötzlich
mein Blut als Pfütze auf den Steinen der Strasse,
so lache,
denn dein Lachen wird meinen Händen wie ein
frisch erglänzendes Schwert sein.
Und am herbstlichen Meer soll deines Lachens Sturzflut
gischend himmelwärts steigen, und im Frühling, du Liebe,
wünsche ich mir dein Lachen als Blüte, lang erwartet,
blaue Blume, die Rose meines klingenden Landes.
Lache über die Nacht,
über den Tag,
den Mond,
lache über die krummen Gassen unserer Insel,
lache über den Burschen, den Tolpatsch, der dich liebt,
aber wenn ich die Augen öffne, wenn ich sie schliesse,
wenn meine Schritte fortgehn,
wenn sie dann wiederkommen,
nimm mir das Brot,
die Luft,
nimm mir das Licht, den Frühling,
aber niemals dein Lachen,
denn sonst würde ich sterben
Pablo Neruda
Infos über den Literaturpreisträger:
http://de.wikipedia.org/wiki/Pablo_Neruda
Montag, 3. Dezember 2012
Du brauchst keine Angst zu haben
Ein Lächeln schicke ich Dir.
Ein Lächeln, das ich eingefangen habe
bei einem spielenden Kind,
bei einem Menschen, der Zufriedenheit lernte,
bei einem Menschen, der Schweres
mit Vertrauen ertrug,
bei einem, der sich zu einem Kranken beugte,
bei einem, der liebevoll tröstete
und bei einem, dem jemand gesagt hat:
Ein Lächeln, das ich eingefangen habe
bei einem spielenden Kind,
bei einem Menschen, der Zufriedenheit lernte,
bei einem Menschen, der Schweres
mit Vertrauen ertrug,
bei einem, der sich zu einem Kranken beugte,
bei einem, der liebevoll tröstete
und bei einem, dem jemand gesagt hat:
Du brauchst keine Angst zu haben,
denn du bist nicht allein – selbst dann nicht,
wenn du dich einsam fühlst.
Ein Lächeln schicke ich Dir.
Ein Lächeln, das ich verpackt habe
in meine guten Wünsche,
das ich zusammengebunden habe
mit einem Sonnenstrahl und einem Vogellied,
das ich geschmückt habe mit einer Schleife
aus Hoffnung, Zuversicht und Vertrauen,
mit einer Knospe Freude,
die sich bald öffnen soll.
A. G. Strehlau
Sonntag, 13. November 2011
Gedicht: Wird Zeit ...
Wird Zeit, dass du wieder träumst,
weil du sonst sehr viel versäumst.
weil du sonst sehr viel versäumst.
Wird Zeit, dass du wieder lachst
und viel mehr Unsinn machst.
Wird Zeit, dass du wieder lebst
und dich auch mal erhebst.
Wird Zeit!
unbekannt
Donnerstag, 10. November 2011
Ein Gedicht von Hans Kruppa
Ich stehe mit dem richtigen Fuß auf,
öffne das Fenster meiner Seele,
verbeuge mich vor allem was lebt,
wende mein Gesicht der Sonne entgegen,
springe ein paar mal über meinen Schatten,
und lache mich gesund.
Die gute Gisela Dombrowsky hat mir das zugesandt.
Vielen Dank, Gisela!
www.mit-lachen-zum-erfolg.de
Montag, 10. Oktober 2011
Liebe, Leiden, Leidenschaft ...
Man hat in seinem Leben so einiges erfahren,
in manchem war man sicher, bei anderem im unklaren.
Und der Blick auf vergangene Tage,
ist's wodurch ich mich heute wage,
zu steuern heut' mein eignes Leben,
ganz einfach der Erfahrung wegen.
Liebe, Leiden, Leidenschaft spielten große Rollen,
doch ist es was auch andre wollen,
die Suche nach dem großen Glück,
für mich bitte auch ein großes Stück!
Ich will nicht nur von Leiden zehren,
und nicht nur nach dem Herz begehren.
Im Weg steht oft man sich selber nur,
doch sieht man's nicht und bleibt dann stur.
Manchmal einen Schritt mehr zu wagen,
nicht verkrampfen und nicht zargen.
Sich selbst ein Stück weit überwinden,
um sein eignes Glück zu finden.
Vielleicht ist es das Begehren nur,
auf manches das man nie bekommt.
Oder ist es Liebe pur,
worin sich gerad' dein Herzchen sonnt ?
Solche Fragen bleiben immer,
blickst du zurück, ins jetzt und morgen,
und man denkt es wird nur schlimmer,
und neu geboren sind neue Sorgen.
Aus diesem Grunde hör ich auf,
mich zu grämen mit dem was könnte sein.
Ich nehm's wie's kommt und baue drauf,
Stück für Stück und Stein auf Stein.
Und in der Mauer - die da entsteht,
ist 'ne Tür - sie steht weit offen,
und vielleicht einmal das Glück durch geht,
nur dies bleibt mir zu hoffen !
Guido Bastian
Vielen Dank für die Genehmigung zum Teilen, Guido!!
Samstag, 1. Oktober 2011
Eugen Roth - Das Lächeln
Herr Pummer in morgendlich heiterer Ruh’
lächelte seinem Nachbarn Mommer zu.
lächelte seinem Nachbarn Mommer zu.
Dieser, durch das Lächeln ebenfalls heiter,
gab es an den Straßenbahnschaffner weiter,
der an die kleine Verkäuferin, und die
an Dr. Müller - Zinn, Facharzt für Psychiatrie,
dieser an Schwester Elke vom Kinderhort,
diese an die Toilettenfrau - und so fort.
So kam es schließlich irgendwann
abends gegen 18 Uhr am Schillerplatz an,
bei einem im Augenblick traurig - tristen
durch das Lächeln doch erheiterten Polizisten,
so dass er, als Pummer den Verkehr blockierte,
den Verstoß nur mit einem Lächeln quittierte.
Eugen Roth
Freitag, 5. August 2011
Ich wünsche dir ...
Ich wünsche dir ein strahlendes Lächeln
für alle und von allen, die dir begegnen.
Ich wünsche dir ein strahlendes Lächeln,
das mit guter Laune ansteckt,
das den Tag heller und freundlicher macht,
das verschlossene Türen öffnet,
das Kontakte knüpft und Freundschaften anstößt,
das der Griesgram aus seiner Reserve lockt,
das Kränkungen vergessen lässt,
das Brücken schlägt und Streit beendet,
Ich wünsche dir und mir ein strahlendes Lächeln,
das uns durch den Tag begleitet.
Gisela Baltes
für alle und von allen, die dir begegnen.
Ich wünsche dir ein strahlendes Lächeln,
das mit guter Laune ansteckt,
das den Tag heller und freundlicher macht,
das verschlossene Türen öffnet,
das Kontakte knüpft und Freundschaften anstößt,
das der Griesgram aus seiner Reserve lockt,
das Kränkungen vergessen lässt,
das Brücken schlägt und Streit beendet,
Ich wünsche dir und mir ein strahlendes Lächeln,
das uns durch den Tag begleitet.
Gisela Baltes
Mittwoch, 3. August 2011
Ein Lächeln schicke ich dir.
Ein Lächeln schicke ich dir.
Ein Lächeln, das ich eingefangen habe bei einem spielenden Kind,
bei einem Menschen, der Zufriedenheit lernte,
bei einem Menschen, der Schweres mit Vertrauen ertrug,
bei einem, der sich zu einem Kranken beugte,
bei einem, der liebevoll tröstete,
und bei einem, dem jemand gesagt hat:
Du brauchst keine Angst zu haben,
denn du bist nicht allein –
selbst dann nicht, wenn du dich einsam fühlst.
Ein Lächeln schicke ich dir.
Ein Lächeln, das ich verpackt habe in meine guten Wünsche,
das ich zusammengebunden habe mit einem
Sonnenstrahl und einem Vogellied,
das ich geschmückt habe mit einer Schleife aus
Hoffnung, Zuversicht und Vertrauen,
mit einer Knospe Freude, die sich bald öffnen soll.
A. G. Strehlau
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